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Großzügige Unterstützung der Seniorenarbeit

Glücksspirale sorgt für Mobilität


Glücksspirale von Lotto und der Katholisch Ambulante Krankenpflegeverein machen die Alltagsbegleitung mobil

Ein Auto für unsere Alltagsbegleitung, lautete der sehnliche Wunsch von Sigrid Klein, Projektleiterin von Freiraum! Kraft tanken der Ökumenischen Sozialstation Gersthofen. Damit der Wunsch in Erfüllung gehen konnte, bewilligte die Glücksspirale von Lotto einen Zuschuss von 5.000 €. Das Projekt erfüllt alle Voraussetzungen für die Förderung, waren sich die Verantwortlichen der Glücksspirale einig und ebneten den Weg für den Autokauf. Weitere 5.000 € steuerten die Mitglieder des Katholisch Ambulanten Krankenpflegevereins zu Gersthofen e. V. bei, um die Bedeutung des Projekts zu untermauern. Angesichts der alternden Bevölkerung, stellt die Alltagsbegleitung einen wichtigen Baustein in der Seniorenarbeit dar, erläuterte Bernhard Brosch, Geschäftsführer der Ökumenischen Sozialstation Gersthofen, bei der Übergabe des Pkw. Gewinner sind Betroffene, denn gemeinsame Einkäufe, Ausflüge und Erledigungen seien nun problemlos möglich, freuten sich Bernhard Brosch und Sigrid Klein. Ohne Unterstützung wäre diese wichtige Arbeit nicht möglich, sind sich alle einig. Wir haben bereits 32 Alltagsbegleiter/innen im Einsatz, die stundenweise Senioren und pflegenden Angehörigen engagiert unter die Arme greifen, verriet Brosch. Alle sollen unfallfrei an ihr Ziel gelangen und das Fahrzeug niemals stehen bleiben, wünschte sich Brosch noch augenzwinkernd. Stefan Wisura von VW/Skoda Wagner Stadtbergen, sorgte mit einem Satz Winterreifen im Wert von 400 € für die ganzjährige Mobilität.

Bei der feierlichen Übergabe mit ökumenischer Fahrersegnung durch Diakon Jörg Biercher und Dekan Stefan Blumtritt, bedankten sich die Verantwortlichen herzlich für die großzügige Unterstützung. Hilfesuchende können sich bei Fragen zur häuslichen Pflege und Alltagsbegleitung an die Ökumenische Sozialstation Gersthofen, Tel. 0821-2990014 wenden.


Glücksspirale hilft

KDA und VR Bank helfen vor Ort


Kuratorium Deutsche Altershilfe und VR Bank Lech-Zusam eG
unterstützen die Seniorenarbeit

Der Ausbau der mobilen Dienste auf dem sozialpflegerischem Sektor war uns in der Gersthofer Region neben der ambulanten Pflege schon immer ein Anliegen, erläutert Bernhard Brosch, Geschäftsführer der Ökumenischen Sozialstation Gersthofen, bei der Übergabe eines Spenden-Pkw´s an die Station. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe mit Sitz in Köln fördert gezielt solche Maßnahmen zur Stützung der Seniorenarbeit und greift der Einrichtung finanziell mit einer Summe in Höhe von 9.000 € für ein Auto unter die Arme. Die VR Bank Lech-Zusam legte noch anlässlich unseres 30 jährigen Jubiläums eine Spende in Höhe von 2.000 € dazu, um die Lücke zum Kaufpreis auszugleichen, informiert Geschäfts-führer Brosch. Wolfgang Bader, Beauftragter der VR Bank betonte, dass es den Leitlinien der Bank entspräche, unbürokratische Hilfe zu gewähren. Wir sind am Ort verwurzelt und es ist uns ein großes Anliegen der Sozialstation zu helfen, denn schließlich käme die Zuwen-dung Hilfsbedürftigen zugute, so Bader. Wir Landkreisstationen haben oft weite Anfahrts-wege und bei den hohen Spritpreisen sind wir nun über die finanzielle Entlastung im Fuhr-parkbereich sehr froh, ist sich das Team der Sozialstation einig. Mit dem VW Polo, der für die hauswirtschaftlichen Versorgungen eingesetzt wird, können die Mitarbeiter/innen der Sozialstation noch gezielter ihren vielfältigen Aufgaben zum Wohle der Pflegebedürftigen nachkommen, so Brosch. Tessa Splittegarb von VW Wagner Gersthofen/Schwaba Gruppe, übergab nicht nur den Polo, sondern sorgte noch mit einem Satz Winterreifen im Wert von 500 € für ganzjährige Mobilität. Bei der feierlichen Übergabe mit ökumenischer Fahrzeugsegnung durch Pfarrer Ralf Gössl, katholische Pfarreiengemeinschaft und Dekan Fritz Graßmann, evangelische Bekenntniskirche, bedankten sich die Verantwortlichen herzlich für die großzügige Unterstützung.

Bernhard Brosch


KDA und VR-Bank Lech-Zusam helfen Mobil mit der Kuratorium Deutsche Altershilfe und VR-Bank Lech-Zusam

Pflegereform 2008


Am 01.07.2008 ist die neue Pflegereform in Kraft getreten. So werden z.B. das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen schrittweise angehoben. Um die bestehende Unterdeckung und die Verbesserungen finanziell auszugleichen, erfolgt eine Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung. Die Reform ist demnach kein „Geschenk“ des Staates, sondern die Solidargemeinschaft schultert diese Lasten. Immerhin sind die Ausgaben (ambulant und stationär) in der Pflegeversicherung von 14,3 Milliarden (1997) auf 17,4 Mrd. € (2007) gestiegen und das Defizit betrug im letzten Jahr 320 Millionen €, wobei ca. 2,16 Millionen Pflegebedürftige (ambulant und stationär) Leistungen bezogen.

Pflegereform 2008 [26 KB]

Mobil mit VR-Bank Lech-Zusam eG


Mit VR mobil zum Patienten - VR Bank Lech-Zusam eG spendet Pkw der Ökumenische Sozialstation Gersthofen

Aus Gewinnsparmittel wurde die Ökumenische Sozialstation Gersthofen von der VR Bank Lech-Zusam mit einem nagelneuem Dienstfahrzeug bedacht. In unserem 30. Jubiläumsjahr freuen wir uns über diese tolle Zuwendung besonders, waren sich Geschäftsführer Bernhard Brosch, Pflegedienstleiterin Maria Grohmann und die Gesellschaftervertreter Herr Dekan Fritz Graßmann sowie Stadtpfarrer Ralf Gössl einig. "Näher dran am Menschen sein", ist der Slogan der VR Bank Lech-Zusam und deshalb war es den Vorständen der VR Bank ein besonderes Anliegen, die Ökumenische Sozialstation Gersthofen mit einem Fahrzeug auszustatten. Die Pfleger/innen sind täglich von frühmorgens bis spätabends in der Region Gersthofen, Gablingen und Langweid unterwegs, um die Patienten und Hilfebedürftigen fachgerecht mit Pflegeleistungen zu versorgen. Jährlich werden bei über 40.000 Hausbesuchen ca. 100.000 Km zurückgelegt und über 112.000 Pflegeleistungen erbracht. Mit dem VW Fox können nun die Pfleger/innen der Sozialstation noch gezielter ihren vielfältigen Aufgaben zum Wohle der pflegebedürftigen Mitmenschen nachkommen und müssen dabei trotz des wirtschaftlichen Drucks die Nächstenliebe beim „Dienst am Menschen“ nicht aus den Augen verlieren. Bei der feierlichen Übergabe mit Fahrzeugsegnung, bedankten sich die Verantwortlichen der Ökumenischen Sozialstation herzlich bei Vorstandsmitglied Wolfgang Schreier und den weiteren Vorständen der VR Bank Lech-Zusam für das gute und segensreiche Werk.
Bernhard Brosch



Selbständigkeit im Alter - der Hausnotruf hilft

Wer wünscht sich das nicht? Zuhause alt werden und sich zugleich umsorgt und abgesichert zu wissen? Mit dem Hausnotruf der Ökumenischen Sozialstation Gersthofen dürfte dies kein Problem mehr sein. „Wie können wir ihnen helfen?“ fragt die freundliche Stimme, wenn die rote Ruftaste des Haunotrufes bzw. des Handsenders gedrückt wurde. Das technische Gerät - benötigt wird lediglich ein Telefonanschluss samt Telefonsteckdose und ein Stromanschluss – stellt rasch die Verbindung zur Hausnotrufzentrale her. Dort sind alle relevanten Daten die zuvor mit dem Kunden persönlich abgestimmt wurden gespeichert und die Mitarbeiter der Leitzentrale wissen sofort, wer den Notruf auslöste. Je nach Situation werden dann Rettungsdienst bzw. Notarzt, oder Angehörige bzw. die Sozialstation verständigt. Mit dem hinterlegten Schlüssel kann die Wohnung in kurzer Zeit geöffnet werden, wobei bei entsprechender Gefahr die Wohnungstür zwangsgeöffnet wird – der Mensch geht vor, bei Herzinfarkt zählen oftmals Sekunden. Solange der Notruf noch selbst ausgelöst werden kann, ist der Hausnotruf der Sozialstationen eine wichtige Ergänzung zur Erhaltung der Selbständigkeit und Absicherung im Alter. Relativ unkompliziert schließen Sie den Vertrag über Ihre Ökumenische Sozialstation Gersthofen ab, wir kümmern uns dann um den Rest. Kurze Kündigungsfristen runden das interessante Angebot entsprechend ab.

Derzeitige Gebühren/Stand 01.2011
Anschlussgebühr einmalig:
49,-- €

Monatliche Aufschaltung des Hausnotrufes samt Technik 35,-- €
(incl. Schlüsselhinterlegung)


Hausnotrufgerät Firma Bosch

Mitarbeiterin der Sozialstation in Uni-Klinik!


Keine Sorge!
Erfreulicherweise nicht wegen gesundheitlichen Problemen, sondern um anderen kranken Mitmenschen noch besser helfen zu können, begab sich unsere Mitarbeiterin Katrin Böckels in die bekannte Universitätsklinik Marburg. Dort konnte Sie aufgrund ihrer Fachlichkeit als examinierte Krankenschwester eine der begehrten und raren Fortbildung im professionellen „Wundmanagement“ absolvieren. Das zusätzlich erworbene Wissen kommt den Pflegebedürftigen bei der Pflege zugute, aber auch dem Kolleginnenkreis über die Weitergabe des Erlernten. "Es ist schon toll", freute sich Katrin Böckels, "dass sie in einer so renommierten Universitätsklinik an dieser Fortbildung habe teilnehmen können!" Wir gratulieren herzlich zum Zertifikat!


Gratulation zum Zertifikat

Sozialstationen im Krankenhaus


Einen wichtigen zukunftsträchtigen Schritt im Bereich des Entlassmanagements nach Krankenhausaufenthalt konnten wir gemeinsam mit weiteren Sozialstationen der Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg und der Stadt Augsburg beschreiten. Mit der Klinik Vincentinum wurde ein Kooperationsvertrag abgeschlossen um die nahtlose Versorgung mit häuslicher Pflege nach Krankenhausaufenthalt sicherzustellen. Mitarbeiterinnen der Sozialstationen regeln vor Ort in der Klinik bzw. telefonisch mit dem Sozialdienst des Vincentinums die weitere Versorgung in der häuslichen Umgebung. „Die Zusammenarbeit mit den Sozialstationen sei ein zukunftsweisendes Modell der Patientenversorgung, in der religiöse Tradition und modernes Management keinen Widerspruch darstellen, so die Klinikleitung!“
 
 


Ehrenamtliche Helfer/innen gesucht!

Für unsere Tagespflege suchen wir ehrenamtliche Helfer/innen. Sollten Sie Interessse haben, freuen wir uns über Ihren Kontakt!

Hilfsbereitschaft ausgenutzt

Der Trick dieser wahrscheinlich aus dem südosteuorpäischen Raum stammenden Diebe ist immer der gleiche:
Die zu zweit oder als Trio auftretenden Täter halten sich in der Nähe von Geldausgabeautomaten auf und warten, bis ein Kunde kommt, um mit seiner Karte Bargeld abzuheben. Nach Eingabe der PIN-Nummer lässt ein Mitglied der Gruppe in unmittelbarer Nähe des Bankkunden bzw. seines Blickfeldes zwei kleinere Geldscheine oder andere Gegenstände fallen. Die meisten Menschen bücken sich dann freundlicherweise und geben damit dem zweiten Ganoven, der die PIN-Nummer bereits ausgespäht hat Gelegenheit, entweder die EC-Karte aus dem Automaten zu entnehmen oder das gerade freigegebene Bargeld aus dem Schlitz zu entwenden. Während der Kunde dem ‚Verlierer’ das Geld zurückgibt und auch noch in ein kleineres Gespräch verwickelt wird, sind der oder die anderen Mittäter schon über alle Berge.

Ein gelegentlich mit auftretender dritter Mann hat eine Art ‚Aufpasserfunktion’ und beobachtet die ganze Szenerie. In einem Fall waren die Diebe so dreist, dass sie für die entwendete Karte eine andere, ebenfalls gestohlene und bereits gesperrte Karte im Schlitz zurückließen.
Entweder ist das Geld also gleich weg oder die geklaute EC-Karte wird kurze Zeit später von den Tätern in einem anderen Geldinstitut samt PIN-Code zum Geldabheben verwendet. Mit diesem miesen Trick war die Bande in der vergangenen Zeit erfolgreich unterwegs. Der Schaden beträgt mittlerweile mehrere tausend Euro!

Mit freundlicher Genehmigung der Raiffeisenbank Kissing-Mering eG

Freiraum Kraft tanken! Entlastung für Pflegende

Pflegen Sie einen Kranken, bzw. einen dementen oder hilfsbedürftigen An-
gehörigen zu Hause? Fühlen Sie sich manchmal überfordert, haben keinen Freiraum mehr? Sie leisten Schwerstarbeit! Der gesamte Tagesablauf richtet sich zwangsläufig nach den Bedürfnissen des zu Pflegenden.

Auch wenn dies mit Liebe und Verantwortung geschieht, stellt es einen gewaltigen Eingriff in die persönliche Situation Ihrer Familie dar. Das gesellschaftliche Leben kommt sehr oft sogar ganz zum Erliegen.


Ist so Ihre momentane Situation?

Aber wer Schwerstarbeit leistet braucht auch dazu die nötige Kraft. Mit unserem neuen Angebot "Freiraum - Kraft tanken" bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich Freiraum zu schaffen, um Kraft zu tanken.


Endlich wieder Freiräume, um Kraft zu schöpfen

Unsere geschulten Helfer/innen sorgen für den nötigen Freiraum.
Sie begleiten den Alltag Ihres Angehörigen, unterstützen ihn, geben ihm anregende Gesellschaft und sorgen für sein körperliches Wohlergehen.

Ihre Aufgabe umfasst jedoch keine professionellen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Dies übernimmt auf Wunsch gerne unser Pflegeteam. Mit diesem neuen Angebot erweitern wir unsere Dienstleistungen, als Ergänzung zur Tagespflege.

Nutzen Sie für dieses Angebot die Demenzzulage 100 €/200 € monatlich und/oder das Budget der Verhinderungspflege (1.470 € jährlich).

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen und Antragstellungen weiter!


So wird es möglich!

Saniätshaus unterstützt Sozialstation

Geldregen für die Gablinger Sozialstation

Anlässlich der Eröffnung unserer 5. Filiale in Gablingen, haben wir beschlossen, die Senioren- und Angehörigenarbeit in der Region mit einer Spende zu unterstützen, so Wolfgang Mayr und Roger Stein, Geschäftsführer des Sanitätshauses Stein & Mayr, mit Hauptsitz in Augsburg. Seit August 2009 bietet das Sanitätshaus in der Grünholderstr. 5, ein großes Sortiment an Gesundheits- und Pflegeprodukten an. Nun kann sich die Gablinger Sozialstation, Filiale der Ökumenischen Sozialstation Gersthofen, über 1.000 € freuen. Die Zuwendung können wir für unsere soziale Projekte (z.B. Freiraum! Kraft tanken) und Entlastung für pflegende Angehörige gut gebrauchen, bedankten sich Bernhard Brosch, Geschäftsführer und Maria Grohmann, Pflegedienstleiterin der Ökumenischen Sozialstation für den unverhofften Geldregen. Weitere Informationen unter Tel. 08230-840473.